Melanie Wenzel steht für natürliche Heil- und Wirkkraft. Mit Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs (nach NATRUE-Guidelines) stehen wir für hochkonzentrierte, reine Hautpflege, ohne dabei auf ein leistungsstarkes Ergebnis verzichten zu müssen.

Melanie Wenzel steht für natürliche Heil- und Wirkkraft. Mit Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs (nach NATRUE-Guidelines) stehen wir für hochkonzentrierte, reine Hautpflege, ohne dabei auf ein leistungsstarkes Ergebnis verzichten zu müssen.

Melanie Wenzel steht für natürliche Heil- und Wirkkraft. Mit Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs (nach NATRUE-Guidelines) stehen wir für hochkonzentrierte, reine Hautpflege, ohne dabei auf ein leistungsstarkes Ergebnis verzichten zu müssen.

Melanie Wenzel steht für natürliche Heil- und Wirkkraft. Mit Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs (nach NATRUE-Guidelines) stehen wir für hochkonzentrierte, reine Hautpflege, ohne dabei auf ein leistungsstarkes Ergebnis verzichten zu müssen.

Melanie Wenzel steht für natürliche Heil- und Wirkkraft. Mit Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs (nach NATRUE-Guidelines) stehen wir für hochkonzentrierte, reine Hautpflege, ohne dabei auf ein leistungsstarkes Ergebnis verzichten zu müssen.

Seit August 2015 präsentiert Melanie Wenzel ihre besten Heilpflanzen- und Naturkosmetikrezepte im ARD-Buffet. In den Sendung werden Rezepte von Kopf bis Fuß und für Jung bis Alt vorgestellt, die sowohl aus den aktuellen Superfoods wie Moringaöl als auch aus den Klassikern wie Honig hergestellt werden können.

Seit August 2015 präsentiert Melanie Wenzel ihre besten Heilpflanzen- und Naturkosmetikrezepte im ARD-Buffet. In den Sendung werden Rezepte von Kopf bis Fuß und für Jung bis Alt vorgestellt, die sowohl aus den aktuellen Superfoods wie Moringaöl als auch aus den Klassikern wie Honig hergestellt werden können.

Seit August 2015 präsentiert Melanie Wenzel ihre besten Heilpflanzen- und Naturkosmetikrezepte im ARD-Buffet. In den Sendung werden Rezepte von Kopf bis Fuß und für Jung bis Alt vorgestellt, die sowohl aus den aktuellen Superfoods wie Moringaöl als auch aus den Klassikern wie Honig hergestellt werden können.

Seit August 2015 präsentiert Melanie Wenzel ihre besten Heilpflanzen- und Naturkosmetikrezepte im ARD-Buffet. In den Sendung werden Rezepte von Kopf bis Fuß und für Jung bis Alt vorgestellt, die sowohl aus den aktuellen Superfoods wie Moringaöl als auch aus den Klassikern wie Honig hergestellt werden können.

Seit August 2015 präsentiert Melanie Wenzel ihre besten Heilpflanzen- und Naturkosmetikrezepte im ARD-Buffet. In den Sendung werden Rezepte von Kopf bis Fuß und für Jung bis Alt vorgestellt, die sowohl aus den aktuellen Superfoods wie Moringaöl als auch aus den Klassikern wie Honig hergestellt werden können.

Seit August 2015 präsentiert Melanie Wenzel ihre besten Heilpflanzen- und Naturkosmetikrezepte im ARD-Buffet. In den Sendung werden Rezepte von Kopf bis Fuß und für Jung bis Alt vorgestellt, die sowohl aus den aktuellen Superfoods wie Moringaöl als auch aus den Klassikern wie Honig hergestellt werden können.

Seit August 2015 präsentiert Melanie Wenzel ihre besten Heilpflanzen- und Naturkosmetikrezepte im ARD-Buffet. In den Sendung werden Rezepte von Kopf bis Fuß und für Jung bis Alt vorgestellt, die sowohl aus den aktuellen Superfoods wie Moringaöl als auch aus den Klassikern wie Honig hergestellt werden können.

Seit August 2015 präsentiert Melanie Wenzel ihre besten Heilpflanzen- und Naturkosmetikrezepte im ARD-Buffet. In den Sendung werden Rezepte von Kopf bis Fuß und für Jung bis Alt vorgestellt, die sowohl aus den aktuellen Superfoods wie Moringaöl als auch aus den Klassikern wie Honig hergestellt werden können.

Seit August 2015 präsentiert Melanie Wenzel ihre besten Heilpflanzen- und Naturkosmetikrezepte im ARD-Buffet. In den Sendung werden Rezepte von Kopf bis Fuß und für Jung bis Alt vorgestellt, die sowohl aus den aktuellen Superfoods wie Moringaöl als auch aus den Klassikern wie Honig hergestellt werden können.

Wer viel Fleisch, Fisch, Milch- und Getreideprodukte, Zucker und Süßigkeiten isst und dazu auch noch reichlich Kaffee und Alkohol trinkt, übersäuert schnell das Gewebe im Körper. Ich zeige euch, wie ihr ihn gesund entschlacken und entgiften könnt!

Der Stoffwechsel und auch die meisten Körpersysteme brauchen ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Basen und Säuren, um optimal funktionieren zu können. Ihr könnt eurem Körper also etwas Gutes tun, wenn ihr ihn gelegentlich dabei unterstützt und mit einer Entschlackungskur unter die Arme greift.

Was ist Entschlacken?

Ich vergleiche eine Entschlackungskur immer gerne mit einer Entrümpelungsaktion: Unser Bindegewebe neigt dazu, Schadstoffe einzulagern, die wie aus der Nahrung, der Luft, aus Medikamenten oder Chemikalien aufnehmen. Direkt krank werdet ihr von diesen Schadstoffen zwar nicht – aber die sogenannten Schlacken können durchaus die Anfälligkeit für Krankheiten oder Infekte erhöhen und starke Müdigkeit und unreine Haut verursachen.

Wann ist eine Entschlackungskur sinnvoll?

Im Frühling nach einer genussreichen Winterzeit, oder zu Beginn einer Diät ist es sinnvoll, sich von „Altlasten“ im Gewebe zu verabschieden und den Körper einmal gründlich „durchzufegen“. Auch wenn ihr über längeren Zeitraum Medikamente einnehmen musstet, euch vor Krankheiten schützen wollt oder einfach an Vitalität und Lebenskraft gewinnen möchtet, ist eine Entschlackungskur das Richtige.

Tipp: Mindestens eine Woche dafür einplanen!

Besser ist 2 – 4 Wochen. Wichtig ist, dass eure Ernährung in dieser Zeit basisch ist, da säurebildende Lebensmittel das Einlagern von Schlacken im Gewebe fördern. Ein tolles Rezept ist z.B. eine leckere Brennnessel-Quark-Quiche. Wenn ihr Inspiration sucht: In meinem Buch Natürlich und Gesund Entgiften habe ich euch viele feine Rezepte für eure Entschlackungswoche(n) zusammengestellt.

Melanie Wenzel Entschlacken Entgiften Entschlackungskur

Trinken nicht vergessen

Viel Trinken ist während des Entschlackens extrem wichtig, um möglichst viele Giftstoffe auszuschwemmen. Am besten eignet sich als Getränke Leitungs- und stille Mineralwasser oder ungesüßte Kräutertees. Oder mein Tipp: Ihr mischt dir einen speziellen Entschlackungstee!

Ein wirksame Alternative für den Alltag ist ein Kurkuma-Entgiftungsdrink. Kurkuma ist ein wahrer Tausendsassa unter den Heilkräutern und bringt unter anderem auch die Fettverbrennung kräftig auf Touren. Ein schöner Nebeneffekt, oder?

Zugegeben: Ein medizinischer Begriff ist „Entschlackung“ nicht und in der Schulmedizin wird er sehr kontrovers diskutiert. Am besten, ihr machst euch selbst ein Bild und probiert es einfach einmal aus. Am Ende werdet ihr womöglich einfach ein bisschen gesünder aus dieser Erfahrung gehen!

Pflanzen geben bis zu 97 Prozent des Gießwassers wieder an die Umgebung ab – und das sauber! Sie sind also nicht nur schön anzusehen, sondern auch auch prima fürs Raumklima. Ich stelle euch fünf pflegeleichte Zimmerpflanzen vor, mit denen ihr bei euch zuhause „die Luft rein“ haltet.

Mit Grünpflanzen könnt ihr euch ganz einfach ein Stück mehr Natur in die eigenen vier Wände holen. Als „grüne Lunge“ tragen sie im Haus nicht nur dazu bei, das Klima optimal zu regulieren – sie haben wissenschaftlich erwiesen zusätzlich eine entspannende Wirkung auf uns! Denn beim Betrachten der Farbe Grün kommt das menschliche Auge zur Ruhe. Ihr seid euch noch nicht sicher, welches Pflänzchen zu euch passt? Dann zeige ich euch hier fünf der pflegeleichtesten Saubermacher.

Melanie Wenzel Blog Beste Zimmerpflanzen Saubere Luft Einblatt

Einblatt

Botanischer Name: Spathiphyllum
Pflege: Das Einblatt mag einen hellen Standort
ohne direkte Sonneneinstrahlung freut sich über einen konstant leicht feuchten Boden.


Der Büro-Klassiker! Neben seiner aparten Erscheinung mit den saftig grünen Blättern ist das Einblatt ein sehr effektiver und natürlicher Luftfilter und sorgt für ein angenehm frisches Raumklima. Ein weiter Vorteil: Es ist sehr pflegeleicht und spricht eine deutliche Körpersprache: Wenn das Einblatt durstig ist, lässt es ganz einfach theatralisch seine Blätter hängen – regelmäßiges Gießen wird dafür direkt goutiert!

Melanie Wenzel Blog Beste Zimmerpflanzen Saubere Luft Grünlilie

Grünlilie

Botanischer Name: Chlorophytum comosum
Pflege: Zweimal in der Woche gießen und das
Pflänzchen in die Sonne oder in den Schatten stellen.
Sie fühlt sich an beiden Orten wohl
.

Sie zählt zu den pflegeleichtesten Zimmerpflanzen überhaupt – und wirkt trotzdem hochgradig luftreinigend und entgiftend. Denn laut Studien holt die Graslilie ganze 95 Prozent des Benzols, des Formaldehyds, des Kohlenmonoxids und der Nitrate aus der Luft.

Melanie Wenzel Blog Beste Zimmerpflanzen Saubere Luft Bogenhanf

Bogenhanf

Botanischer Name:
 Sansevieria trifasciata
Pflege: Sie schätzt einen hellen Standort mit viel Sonne.
Gebt ihr wenig Wasser und lasst die Erde bis zum nächsten
Gießen gut trocknen.


Der dekorative Superstar unter den luftreinigenden Pflanzen! Für den robusten Bogenhanf ist es dank seiner großen Blätter und des hohen Feuchtigkeitsanteils ein Leichtes, die Luft zu filtern und zahlreiche Schadstoffe aufzunehmen. Dafür verlangt die Wüstenpflanze nicht viel und ist deshalb auch für alle ohne „grünen Daumen“ die ideale Zimmerpflanze.

Melanie Wenzel Blog Beste Zimmerpflanzen Saubere Luft Efeutute

Efeutute

Botanischer Name: Epipremnum aureum
Pflege: Sie bevorzugt einen hellen Standort ohne Zugluft.
Gebt ihr so viel Wasser, dass die Erde leicht feucht ist,
die Wurzeln aber nicht im Wasser stehen.


Die Efeutute ist die Kletterkönigin unter den luftreinigenden Pflanzen. Mit ihren entzückenden herzförmigen Blättern ist sie nicht nur dekorativ, sondern bindet Schadstoffe wie Benzol, Formaldehyd, Trichlorethen, Xylole und Tuluol. Übrigens ist sie auch als Glückspflanze bekannt, die ihrem Besitzer Reichtum und Glück bringen soll. Wenn das kein tolles Geschenk ist!

Melanie Wenzel Blog Beste Zimmerpflanzen Saubere Luft Ficus Benjamina Birkenfeige

Birkenfeige

Botanischer Name: Ficus Benjamina
Pflege: Der Ficus Benjamina fühlt sich an einem hellen
Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung wohl. Er mag weder Staunässe noch Trockenheit – gießt ihn also lieber regelmäßig.


Der Ficus Benjamina ist wegen seiner immergrünen Blätter hierzulande eine sehr beliebte und loyale Zimmerpflanze. Bei ausreichendem Platz und genügend kann er eine stattliche Größe erreichen! Im Sommer könnt ihr auch gerne an einen schattigen Platz ins Freie stellen – in der Wohnung fühlt er sich bei einer möglichst hohen Luftfeuchtigkeit wohl, was sie zu einer tollen Pflanze fürs Badezimmer macht!

Ein interessanter Fakt am Rande: Im Rahmen einer NASA Studie von 1989, die die Möglichkeiten zur Optimierung der Luft in einer Raumstation erforschte, wurden verschiedene Zimmerpflanzen auf ihre luftreinigenden Eigenschaften untersucht. Mit erstaunlichen Ergebnissen! Die Studie ist zwar schon etwas älter, aber bis heute gültig. Den ganzen Report von 1989 findet ihr hier. Auf zehn Quadratmeter wird darin übrigens eine Pflanze empfohlen. Also holt euch die grüne Kraft großzügig in euer Zuhause – denn damit bleibt „die Luft rein“ und ihr könnt durchatmen.

Melanie Wenzel steht für natürliche Heil- und Wirkkraft. Mit Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs (nach NATRUE-Guidelines) stehen wir für hochkonzentrierte, reine Hautpflege, ohne dabei auf ein leistungsstarkes Ergebnis verzichten zu müssen.

Seit August 2015 präsentiert Melanie Wenzel ihre besten Heilpflanzen- und Naturkosmetikrezepte im ARD-Buffet. In den Sendung werden Rezepte von Kopf bis Fuß und für Jung bis Alt vorgestellt, die sowohl aus den aktuellen Superfoods wie Moringaöl als auch aus den Klassikern wie Honig hergestellt werden können.

Ein Herbst ohne selbst gemachte Smoothies? Unvorstellbar. Denn sie schmecken nicht nur lecker, sondern machen uns auch optisch einfach gute Laune. Ich zeige euch mein gesundes Lieblingsrezept für einen Moringa Smoothie!

Ihr möchtet euren Körper optimal mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen? Euch gleichzeitig etwas Gutes tun und euer allgemeines Wohlbefinden steigern? Dann ist das Moringa Smoothie Rezept aus meinem Buch Meine besten Heilpflanzenrezepte für eine gesunde Familie genau das Richtige für euch. Schließlich wird Moringa auch als „gesündeste Pflanze der Welt“ bezeichnet.

Zutaten und Zubereitung für einen Moringa Smoothie

- 100 ml Granatapfelsaft (frisch gepresst/ aus dem Reformhaus)
- 100 ml Sojamilch (oder Vollmilch)
- 2 EL Leinsamen
- 2 EL getrocknete
- Goji-Beeren
- 2 gehäufte TL Moringablattpulver
- 1–2 Eiswürfel
- 1 Mixer (kein Pürierstab)
- 1 großes Glas

  1. Gebt alle Zutaten in den Mixer und mixt sie 10 Sekunden auf der höchsten Stufe.
  2. Füllt den Drink in ein Glas und genieße die grüne Kraftquelle.

Anwendung und Haltbarkeit

Für die optimale Wirkung, trinkt täglich einen Smoothie. Wenn ihr zum Beispiel nicht gerne frühstückt, starte stattdessen mit diesem „Energie-Drink“ gesund in den Tag.

Bezugsquellen für Moringa

Ihr wollt diesen gesunden Powerdrink gleich ausprobieren? Moringablattpulver findet ihr in der Apotheke, in gut sortierten Reformhäusern, Bioläden oder über das Internet.

» REZEPT ZUM AUSDRUCKEN HOLENDOWNLOADEN
Melanie Wenzel Moringa Smoothie Rezept Heilpflanzen Naturkosmetik Blog

Moringa: Ein natürlicher Schlankmacher

Ein toller Nebeneffekt für die Strandfigur: Moringa hilft auch beim Abnehmen! Denn es enthält unter anderem:
- 2 x so viel pflanzliches Eiweiß wie Soja
- 7 x so viel Vitamin C wie Orangen
- 4 x so viel Vitamin A wie Möhren
- 3 x so viel so viel Eisen wie Spinat
- 4 x so viel Kalzium wie Milch
- 3 x so viel wie Bananen

Warum hilft es?
Das liegt an seinem hohen Anteil an pflanzlichem Eiweiß, das für ein wohliges Sättigungsgefühl sorgt. Laut neuesten Untersuchungen hilft Eiweiß zudem dabei schlank zu bleiben, weil es den gefürchteten Jo-Jo-Effekt nah einer Diät verhindert. Viel Spaß beim Genießen!
» HIER könnt ihr mehr über Moringa nachlesen.

Naturkosmetik ist gefragt wie nie und hat schon lange kein Öko-Image mehr. Als Kräuterexpertin auf Mission freut es mich ganz besonders zu sehen, dass sich immer mehr Menschen dafür entscheiden, auf eine natürliche Hautpflege umzusteigen. Und es gibt gute Gründe dafür!

Alle konventionellen Kosmetikprodukte haben ihren Ursprung im Reich der Natur. Naturkosmetik ist also kein neuer Trend, sondern die Wiederentdeckung längst vergessener Kräfte! Und dieses Potenzial entdecken nicht nur die sogenannten LOHAS wieder für sich – so werden Personen bezeichnet, die einen besonders gesundheitsbewussten und nachhaltigen Lebensstil pflegen (Lifestyles of Health and Sustainability). Immer mehr Menschen wollen ihrer Schönheit auf natürlichem Weg auf die Sprünge helfen! Ich verrate euch auch warum Naturkosmetik eine echte Alternative ist, auf die ihr, einmal ausprobiert, nicht mehr verzichten wollt.

Das kann Naturkosmetik besser

Naturkosmetik hat das Ziel, die Eigenaktivität der Haut anzuregen und zu unterstützen. Genau darin liegt für mich der unschlagbare Vorteil! Denn sie motiviert die Zellen dazu, wieder selber zu arbeiten und fördert die natürliche Gesund-Erhaltung der Haut in jedem Lebensalter – ohne sie unnötig zu belasten.

Gut für die Haut – gut für die Umwelt

Sie ist nicht nur gut für unsere Haut, sondern auch für Tier- und Umwelt. Denn die Herkunft und Auswahl der eingesetzten Rohstoffe und die schonende Verarbeitung spielen eine große Rolle. Die Inhaltsstoffe stammen vorzugsweise aus kontrolliertem Anbau oder kontrollierter Wildsammlung. Auch bei der Verpackung wird auf möglichst nachhaltige Lösungen geachtet.

„Naturkosmetik unterstützt die Eigenaktivität der Haut und regt sie dazu an, wieder selber zu arbeiten – dass muss sie in vielen Fällen erst wieder lernen!“

Melanie Wenzel Naturkosmetik Alternative zu knoventioneller Kosmetik

So wirksam wie konventionelle Kosmetik
Es ist ein verbreiteter Irrglaube, dass natürliche Pflegeprodukte nicht so wirksam sind, wie konventionelle Kosmetik mit synthetischen Komponenten. Bewiesen ist das Gegenteil: Denn mit Hilfe der Wissenschaft und innovativer Methoden werden die natürlichen Rohstoffe so aufgeschlossen, dass extrem effektive Wirkstoffkomplexe freigesetzt werden.

Der Unterschied zur herkömmlichen Kosmetik liegt nur im Faktor Zeit: Denn Naturkosmetik greift nicht nur oberflächlich in das Hautgeschehen ein, sondern unterstützt die Haut in ihrer Eigenaktivität. Das muss sie bei einer Umstellung der Pflege oft erst wieder lernen. Deshalb zeigt sich der Effekt nicht sofort – dafür aber nachhaltiger!

Naturally powerful
Wir muten unserer Haut aktuell täglich ungefähr 168 Chemikalien zu. Das ist eine ganze Menge, findet ihr nicht? Anders als bei konventioneller Kosmetik werden in der Naturkosmetik hochwertige Pflanzenwirkstoffe eingesetzt. Auf Silikone, Parabene oder Paraffine wird verzichtet. Und statt synthetischer Duftstoffe werden ätherische Öle, sowie natürliche Duftstoffe verwendet. Sie kombiniert die ganze Wirkkraft der Pflanzen mit wohltuender Pflege – und das auf die natürlichste Art und Weise!

Melanies Tipp: Achtet auf das Siegel!
Der Begriff „Naturkosmetik“ ist aktuell weder klar definiert, noch rechtlich geschützt. Mein Tipp: Echte Naturkosmetik erkennt ihr im Zweifelsfall immer am Siegel. Ich habe mich mit dem NATRUE-Siegel für eines mit den strengsten Kriterien für meine Pflegelinie entschieden.

Eine echte Alternative

Denkt immer daran: Die Haut ist unser größtes Organ. Sie schützt uns und wir atmen durch jede einzelne Pore. Naturkosmetik verfolgt ein ganzheitliches und hochwirksames Konzept, von dem sie nachhaltig profitieren kann! Das macht sie für mich zu einer echten Alternative zu künstlich hergestellten Produkten. Probiert es aus und entdeckt die Schatzkammer der Natur wieder für euch. Im schlimmsten Fall tut ihr euch damit etwas Gutes!

Name: Traube
Lateinischer Name: Vitis vinifera
Herkunft: Mittel- und Transkaukasien, Ägypten
Vorkommen: Weltweit
Ordnung: Weinrebenartige (Vitales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Frucht

Name: Süßmandel
Lateinischer Name: Prunus dulcis var. dulcis
Herkunft: Asien
Vorkommen: Kalifornien, Iran, Pakistan, China, Mittelmeerraum
Ordnung: Rosenartige (Rosales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Samen

Name: Soja
Lateinischer Name: Glycine
Herkunft: China, Japan und Südostasien
Vorkommen: weltweit
Ordnung: Schmetterlingsblütenartige (Fabales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Samen

Name: Macadamia
Lateinischer Name: Macadamia Ternifolia
Herkunft: Australien
Vorkommen: Australien, Hawaii, Kalifornien, Neusseland, Südafrika, Teile Südamerikas
Ordnung: Silberbaumartige (Proteales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Nuss

Name: Jojoba
Lateinischer Name: Simmondsia Chinensis
Herkunft: Sonora-Wüste, Kalifornien und Mexiko
Vorkommen: Teile Südamerikas, Arizona, Australien, Mexiko und Kalifornien
Ordnung: Nelkenartige (Caryophyllales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Samen

Name: Buriti
Lateinischer Name: Mauritia flexuosa
Herkunft: Amazonas
Vorkommen: Teile des Amazonas, Südamerika
Ordnung: Palmenartige (Arecales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Frucht

Name: Kukuinuss
Lateinischer Name: Aleurites moluccana
Herkunft: Hawaii
Vorkommen: China, Hawaii, Indien, Neuseeland, Südostasien
Ordnung: Malpighienartige (Malpighiales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Samen

Name: Granatapfel
Lateinischer Name: Punica granatum
Herkunft: Iran, Armenien und Nordindien
Vorkommen: Mittelmeer, West- bis Mittelasien
Ordnung: Myrtenartige (Myrtales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Frucht

Name: Weiße Seerose oder Wasserlilie
Lateinischer Name: Nymphaea alba
Herkunft: Mitteleuropa
Vorkommen: ganz Europa (außer im Norden), Nordafrika, Kaukasus, Orient
Ordnung: Seerosenartige (Nymphaea)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Wurzel

Name: Sheabaumoder Karitébaum
Lateinischer Name: Vitellaria paradoxa
Herkunft: West – und Zentralafrika
Vorkommen: Savannen der Sudanzone im tropischen Afrika (zwischen Senegal und Uganda)
Ordnung: Heidenkrautartige (Ericales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Nuss

Name: Schafgarbe
Lateinischer Name: Achillea
Herkunft: unbekannt
Vorkommen: gemäßigte Bereiche Europas, Amerikas und Asiens
Ordnung: Asternartige (Asterales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Blüten und Kraut

Name: Quinoa
Lateinischer Name: Chenopodium quinoa
Herkunft: Südamerika
Vorkommen: Südamerika
Ordnung: Nelkenartige (Caryophyllales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Öl aus den Samen

Name: Orange oder Apfelsine
Lateinischer Name: Citrus x sinensis
Herkunft: China oder Südostasien
Vorkommen: subtropische Gebiete weltweit
Ordnung: Seifenbaumartige (Sapindales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Blüten

Name: Mäusedorn
Lateinischer Name: Ruscus aculeatus
Herkunft: Mittelmeerraum
Vorkommen: Makronesien, Süd- und Westeuropa, Kaukasus, Iran
Ordnung: Spargelgewächse (Asparagaceae)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Wurzel

Name: Echte Kamille
Lateinischer Name: Matricaria chamomilla
Herkunft: Vorderasien, Süd- und Osteuropa
Vorkommen: Europa, Nord- und Südamerika, Australien
Ordnung: Asternartige (Asterales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Blüte

Name: Gemeiner Bocksdorn
Lateinischer Name: Lycium barbarum
Herkunft: Südosteuropa bis China
Vorkommen: Südosteuropa bis China
Ordnung: Nachtschattenartige (Solanales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Frucht

Name: Zichorie
Lateinischer Name: Cichorium intybus
Herkunft: Europa, Westasien und Nordwestafrika
Vorkommen: Europa, Westasien und Nordwestafrika, Afrika, Nord- und Südamerika
Ordnung: Asternartige (Asterales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Wurzel

Name: Echte Feige
Lateinischer Name: Ficus carica
Herkunft: vermutlich Südostasien/Mittelmeerraum
Vorkommen: Südostasien, Süd- und Mitteleuropa, Südafrika, Australien, Neuseeland, Indien, China, Japan, Chile und Mexiko
Ordnung: Rosenartige (Rosales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Öl derFrucht

Name: Gemeiner Efeu
Lateinischer Name: Hedera helix
Herkunft: Europa
Vorkommen: Europa, Nordamerika, Australien, Neuseeland
Ordnung: Doldenblütlerartige (Apiales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Blätter, Stiele, Stängel

Name: Echter Eibisch
Lateinischer Name: Althaea officinalis
Herkunft: Südrussland, Kasachstan
Vorkommen: Süd- und Mitteleuropa, Russland, Kasachstan
Ordnung: Malvenartige (Malvales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Wurzel

Name: Großfrüchtige Moosbeere
Lateinischer Name: Vaccinium macrocarpon
Herkunft: Europa, Asien und Nordamerika
Vorkommen: Europa, Asien und Nordamerika
Ordnung: Heidenkrautartige (Ericales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Frucht

Name: Ringelblume
Lateinischer Name: Calendula
Herkunft: Kanarische Inseln bis Iran
Vorkommen: Mittel- und Südeuropa, Westasien, USA
Ordnung: Asternartige (Asterales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Ringelblumenblüte

Name: Kakao
Lateinischer Name: Theobroma Cacao
Herkunft: Ecuador
Vorkommen: Mittel- und Südamerika
Ordnung: Malvenartige (Malvales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Butter aus den Samen

Name: Brennnessel
Lateinischer Name: Urtica diocia
Herkunft: Mitteleuropa
Vorkommen: auf allen Kontinenten außer der Antarktis
Ordnung: Rosenartige (Rosales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Blätter

Name: Birke
Lateinischer Name: Betula pendula
Herkunft: Mittel- und Nordeuropa
Vorkommen: Europa und gemäßigter Teil Asiens
Ordnung: Buchenartige (Fagales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Birkenblatt

Name: Baldrian
Lateinischer Name: Valeriana officinalis
Herkunft: Europa
Vorkommen: Europa, Amerika, Russland und in gemäßigten Zonen Asiens
Ordnung: Kardenartige (Dipsacales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Wurzeln

Name: Atlas-Zeder
Lateinischer Name: Cedrus atlantica
Herkunft: nordafrikanisches Atlas- und Rif-Gebirge
Vorkommen: Nordafrika und Südeuropa
Ordnung: Zedern (Cedrus)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Holz, Frucht

Name: Aprikose oder Marille
Lateinischer Name: Prunus armeniaca
Herkunft: Armenien
Vorkommen: Süd- und Mitteleuropa, Türkei
Ordnung: Rosenartige (Rosales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Kern

Name: Amlabaum
Lateinischer Name: Phyllanthus emblica
Herkunft: Indien
Vorkommen: in verschiedenen tropischen, subtropischen und gemäßigten Gebieten
Ordnung: Malpighienartige (Malpighiales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Öl und Frucht

Name: Amaranth oder Fuchsschwanz
Lateinischer Name: Amaranthus
Herkunft: Mexiko und Nordamerika
Vorkommen: auf allen Kontinenten außer der Antarktis
Ordnung: Nelkenartige (Caryophyllales)
Verwendete(r) Pflanzenteil(e): Öl

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