Moringa Oleifera - Der Baum der Wunder

Moringa oleifera ist die nährstoffreichste Pflanze auf dieser Erde – und ganz offiziell mein Lieblingsheilkraut! Ob Wurzel, Rinde, Blüte, Blatt, Frucht oder Samen: Jeder Bestandteil kann verwendet werden und hilft uns dabei gesund, schön und fit zu bleiben.

EIN ECHTER ALLESKÖNNER

Moringa bietet eine beeindruckende Palette an Nähr- und Vitalstoffen. Neben dem Anti-Aging Stoff Zeatin, der die Zellalterung verlangsamt und so für eine straffe Haut sorgt, den sekundären Pflanzenstoffen, die vor Bakterien, Viren und Pilzen schützen, das Immunsystem stärken und Blutdruck und Blutzucker senken, enthält die Pflanze auch Antioxidantien, die freie Radikale unschädlich machen und so die gesunden Zellen schützen.

Doch das ist längst nicht alles: Die enthaltenen Bitterstoffe stimulieren die Verdauung, reduzieren Cholesterin und bringen die Verdauung auf Trab. So verschwinden überflüssige Pfunde im Nu und machen den Weg frei für die Bikinifigur.

Moringa versorgt den Körper mit allen essentiellen Aminosäuren und fördert damit die Entwicklung von Haut, Bindegewebe und Knochen, liefert Energie und wirkt sich positiv auf Stimmungslage, Schlaf und Konzentration aus. Mit seiner extrem hohen Konzentration von Omega-3-Fettsäuren schützt das Nährstoffwunder vor Herz- und Gefäßerkrankungen. Dazu kommen zahlreiche Mineralstoffe und Vitamine, die die Rundumversorgung des Körpers komplett machen. Und dass alles ganz natürlich!

Der Name „Wunderbaum“ kommt nicht von ungefähr. Denn Moringa oleifera enthält
4 x so viel Vitamin A
25 x so viel Eisen wie Spinat
2,5x so viel Carotin wie Möhren
2 x so viel Ballaststoffe wie Vollkorn
6 x so viel Polyphenole wie Rotwein
1,5 x so viel Aminosäuren wie Eier
2 x so viel Magnesium wie Braunhirse
2 x so viel Proteine wie Soja
15 x so viel Calcium wie Milch
4,5 x so viel Folsäure wie Rinderleber
15 x so viel Kalium wie Bananen
7 x so viel Vitamin C wie Orangen

VON DER WURZEL BIS ZUM BLATT

  • Die Wurzel
    Die Moringawurzel erinnert geschmacklich stark an Meerrettich. Wegen ihrer antibiotischen Wirkung wird sie überwiegend bei Entzündungen und schlecht heilenden Verletzungen eingesetzt. Die Wurzel kann innerlich und äußerlich angewendet werden und ist als Pulver oder Saft erhältlich.
  • Die Rinde
    Die Rinde des Moringabaumes hat eine verdauungsunterstützende Wirkung und wird deswegen oft als Gewürz verwendet. Sie bildet außerdem eine zähe Substanz - das sogenannte Rindengummi – das Magen-, Zahn- und Ohrenschmerzen lindert.
  • Die Blüte
    Auch die Blüten sind essbar und können in den heimischen Gebieten des Moringabaumes das ganze Jahr über geerntet werden. Dort stellen Bienen aus dem Nektar der Blüten Moringahonig her. Sie können außerdem als Tee aufgegossen oder als dekorative Beigabe zu Salat gereicht werden. Die Blüten verstöhmen einen intensiven, süßlichen Duft, den wir auch in unserer Anti Aging Linie aufgegriffen haben.
  • Die Frucht
    Die Früchte des Moringabaumes haben einen sehr hohen Eiweiß- und Mineraliengehalt, übertreffen mit ihrer Vitamin-C Konzentration sogar die Orange und überzeugen auch wegen ihres hohen Kupfergehaltes. Kupfer regt die Bildung roter Blutkörperchen an, stärkt das Immunsystem, fördert die Wundheilung und Verbessert die Aufnahme von Eisen im Körper. Die Früchte können gekocht, gedünstet oder gedämpft verzehrt werden.
  • Das Blatt
    In den Blättern steckt eine unglaublich hohe Menge an gesundheitsfördernden Vitalstoffen. Deswegen sind sie der Bestandteil des Moringabaumes, der am häufigsten verwendet wird. Die Blätter sind in rohem, gekochtem und getrocknetem Zustand essbar und können leicht zu Pulver gemahlen werden.
  • Die Samen
    In der Frucht des Moringabaumes findet man die Samen der Pflanze. Sie zeichnen sich durch eine außergewöhnlich starke bakterientötende Eigenschaft aus und können roh, geröstet oder gekocht verzehrt werden. Aus ihnen wird auch Moringaöl hergestellt.

MORINGA AUF DEM VORMARSCH

Immer mehr Menschen erkennen das Potenzial, das in Moringa steckt. Und weil die Pflanze lediglich Wärme und Sonnenlicht zum Gedeihen braucht, ist es extrem unkompliziert sie anzubauen. Mit der wachsenden Nachfrage nach Moringa steigt also auch das Angebot. Achte bei Moringaprodukten darauf, dass die Bezeichnung „Moringa oleifera“ vermerkt ist, denn es gibt noch 23 weitere Arten von Moringa. Die anderen besitzen allerdings nicht annähernd die Heilkraft, die dir Moringa oleifera bieten kann. Beim Kauf von Moringa sollte man auf Bio-Qualität achten, da man sonst auf verkeimte, minderwertige Ware stoßen kann.

» HAUTPFLEGE MIT MORINGA
» REZEPTE MIT MORINGA

Wenn du die gesunde Wirkung von Moringa nutzen und in dein Leben integrieren möchtest, findest du in meinem Buch Moringa Gesund und schön mit dem Nährstoffwunder viele Anwendungstipps!

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